Die Auferstehung der Einfalt (Ein V.F.E.G.-Buch)
Aus der Reihe: „Die bewusste Verblödung“
Eine Oster-Geschichte
- Eine Novelle über die Kunst, sich selbst ruhigzustellen: „“Die Auferstehung der Einfalt““ begleitet Martin Mertens durch die Woche vor Ostern – in ein Leben, das perfekt funktioniert, weil es konsequent ohne Reibung auskommt: Routine, Nachrichtenrauschen, ein langes Wochenende als Kalendereintrag mit Deko.
- Drei Erscheinungen, drei Zeitebenen, ein Befund: Wie in einer modernen Geistergeschichte führen die „Erscheinungen“ durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: von frühen Lektionen der Denkvermeidung über die Gegenwart der Simulation bis zur Zukunft einer verwalteten Restintelligenz.
- Ostern als Prüfstein der Bedeutung: Das Buch nutzt Ostern nicht als religiöse Debatte, sondern als kulturelles Ritual: Besuchspflicht, Höflichkeitsgrüße, Süßigkeiten, Osterfeuer – und die stille Übereinkunft, dass man es „schön“ nennt, ohne die Frage nach dem Sinn zu riskieren.
- Erzählton mit Atmosphärenpräzision: Der Text arbeitet mit leisen Verschiebungen, vertrauten Sätzen und kleinen Gesten, die jeder kennt: das schnelle Abwiegeln, der Blick aufs Display, das routinierte Nicken zur passenden Schlussfolgerung. Genau darin entsteht das Unheimliche – weil alles plausibel bleibt.
- Ein V.F.E.G.-Anhang als literarischer Nachhall: Zusätzlich zur Novelle enthält der Band „Osternachträge aus dem Archiv der Einfalt“ – inklusive V.F.E.G.-Rundschreiben, Glossar und einem kurzen Essay, der den Mechanismus des Festes als Komfortsystem auf den Punkt bringt.
- Kurzweilig, zitierfähig, anschlussfähig: Ideal für Leserinnen und Leser, die kurze Formen schätzen und dennoch gern etwas mitnehmen: ein Stück, das sich zügig lesen lässt und danach im Alltag wieder auftaucht – beim „Frohe Ostern“-Emoji, beim Familienkaffee, beim reflexhaften Themenwechsel.
📚 Was dich erwartet:
„Die Auferstehung der Einfal““ ist eine Novelle über einen Mann, für den alles funktioniert – genau deshalb.
In der Woche vor Ostern gerät seine vertraute Ordnung ins Wanken: nicht durch Drama, sondern durch leise Verschiebungen. Drei Erscheinungen führen ihn durch bekannte Bilder, vertraute Sätze und beruhigende Routinen.
Was wie ein Feiertag beginnt, entwickelt sich zu einer stillen Prüfung der Frage, wie viel Bedeutung ein Leben überhaupt noch aushält.
Warum dieses Buch?
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Softcover: 12,99 € (ISBN: 978-3-98578-872-9) Hardcover: 19,99 € (ISBN: 978-3-98578-871-2)
- Titel: Die Auferstehung der Einfalt (Ein V.F.E.G.-Buch)
- Autor: Markus Brüchler
- Format: DIN A5
- Seitenzahl: 72 Seiten
„Nicht alles musste verstanden werden, damit es funktionierte.“
FAQ
❓Ist „Die Auferstehung der Einfalt“ eine Satire oder eine ernste Novelle?
✅ Beides greift ineinander: Die Geschichte erzählt ernsthaft, während die Beobachtungsebene satirisch schneidet – besonders im Anhang.
❓Muss man das V.F.E.G.-Universum kennen?
✅ Nein. Die Novelle trägt sich eigenständig; der Anhang erweitert den Kosmos für Leserinnen und Leser, die die „amtliche“ Perspektive mögen.
❓Geht es um Religion?
✅Ostern erscheint als kulturelles Ritual und als Bedeutungsbehauptung im Alltag; das Buch beobachtet, wie daraus Routine wird.
❓Ist das ein „Osterbuch“ im klassischen Sinn?
✅ Es ist ein Osterbuch als Gegenentwurf: kein Wohlfühltext, sondern eine literarische Bestandsaufnahme dessen, was man am Feiertag gern vermeidet.
Auszüge aus dem Buch
Jetzt bestellen„Ostern gilt als erfolgreich vollzogen, wenn am Abend ein allgemeines Gefühl von ‚Schön war’s‘ entsteht, ohne dass jemand sagen kann, was genau schön war.“
















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