Muttertag, Vatertag und andere familiäre Naturkatastrophen
Aus der Reihe: „Die bewusste Verblödung“
Eine schwarzhumorige Feiertagssatire aus dem Nerdversum – mit sprechender Herztorte, dämonischem Bier und amtlich geprüfter Familienüberforderung.
- Satirisches Buch über Muttertag, Vatertag und familiäre Feiertagsrituale
- Mit Stefan, Gaius Erdbeerus Sahnicus, Marius Hellbeer und der V.F.E.G.
- Schwarzer Humor, Nerdversum, Campingplatzwahnsinn und absurde Bürokratie
- Illustrierte Print-Ausgabe mit Fake-Werbung, Merkblättern, Glossar, Fragebogen und Rezeptteil
- Perfekt als Geschenk für Mütter, Väter, erwachsene Kinder und alle, die Familienfeiern mit Kaffee und Ironie überstehen
Kurzbeschreibung:
Stefan wollte nur einen ruhigen Tag auf dem Campingplatz verbringen. Dann war plötzlich Muttertag. Kurz darauf folgte Vatertag. Dazwischen: eine sprechende Herztorte mit Cäsarenkomplex, eine schwarze Bierdose aus der Hölle, Männer mit Bollerwagen, Mütter mit erstaunlicher Souveränität und eine fiktive Behörde, die Familienrituale so verwaltet, als handle es sich um Seuchenschutz.
„Elterntage“ ist eine trocken-böse, liebevoll-satirische Reise durch Muttertag, Vatertag und den ganz normalen Wahnsinn familiärer Pflichttermine.
📚 Was dich erwartet:
Herz aus Sahne, Zähne des Zorns
- Stefan erkennt zu spät, dass Muttertag ist
- Ein Campingplatz wird zum Vorhof familiärer Panik
- Blumen, Torte und schlechtes Gewissen bilden eine gefährliche Allianz
- Gaius Erdbeerus Sahnicus betritt die Bühne: eine Herztorte mit Fangzähnen, Stimme und imperialem Sendungsbewusstsein
- Stefans Mutter beweist, dass Mütter selbst mit sprechenden Kuchen besser umgehen können als ihre erwachsenen Söhne
Hellbier 666
- Vatertag als kontrollierte Männerverwilderung mit Bollerwagenantrieb
- Torsten, Ralf, Micha und Stefan geraten an eine schwarze Dose mit verdächtiger Produktgestaltung
- Marius Hellbeer erscheint: dämonischer Bier-Dschinn, Freizeitberater und Spezialist für männliche Lebenslügen
- Die Männerhöhle wird zur Männerhölle
- Diskussionen, Kindergeburtstag 4B, „Nur mal eben“-Aufgaben, Bürokratie und verlorene Freizeit werden zu höllischen Prüfkammern
V.F.E.G.-Merkblätter Muttertag und Vatertag
- Amtliche Handreichungen zur kontrollierten Durchführung familiärer Rituale
- Muttertag als „jährlich wiederkehrende Dankbarkeitssimulation mit floraler Beweispflicht“
- Vatertag als „mobilisierte Selbsttäuschung mit Bollerwagenantrieb“
- Risikostufen, Warnkästen, Geschenkformen, Verhaltensregeln und Sonderfälle
- Bürokratischer Wahnsinn trifft Familienrealität
Glossar und amtlicher Fragebogen zur Feiertagstauglichkeit
- Begriffe, die vor diesem Buch niemand brauchte und danach niemand mehr loswird
- Von Biskuit-Caligula über Schuldgefühls-Sahne bis Vatertagsverwilderung
- Ein Multiple-Choice-Test für Muttertagsdruck, Bollerwagenrisiko, Backwarenresistenz und Hellbeer-Gefährdung
- Mit Auswertung von „Feiertagsresistent“ bis „Höchste Warnstufe“
- Ideal für Leser, die schon immer wissen wollten, wie kuchengefährdet sie wirklich sind
Rezeptteil des Grauens
- Kulinarische Empfehlungen für Feiertage, an denen niemand unbeschadet bleibt
- Herztorte „Gaius Erdbeerus Sahnicus“
- Schuldgefühls-Sahne
- Hellbeer-666-Marinade
- Grillfackeln der Verdrängung
- Vatertagswasser, ungeöffnet
- Kein echtes Kochbuch. Eher ein Beichtstuhl mit Zutatenliste.
Muttertag beginnt selten mit Würde. Meist beginnt er mit einem Kalender, der zu spät auffällt.
Stefan sitzt auf dem Campingplatz, trinkt Kaffee und glaubt, die Welt sei halbwegs unter Kontrolle. Sein alter Laptop behauptet, es sei März. Draußen laufen Männer mit Blumen, Topfpflanzen und panischen Gesichtern vorbei. Ein Dackel bellt einen Gartenzwerg an. Der Kiosk verkauft letzte Chancen in Herzform.
Dann begreift Stefan: Es ist Muttertag.
Widerwillig kauft er Blumen und eine Herztorte. Doch diese Torte ist kein harmloses Dessert. Sie heißt Gaius Erdbeerus Sahnicus, besitzt Fangzähne, eine Stimme, einen Cäsarenkomplex und sehr klare Vorstellungen davon, wie man ein Konditorei-Imperium führt. Während Stefan versucht, die Lage zu kontrollieren, beweist seine Mutter jene unerschütterliche Souveränität, die nur Menschen besitzen, die Kinder großgezogen, Elternabende überstanden und defekte Drucker am Telefon erklärt bekommen haben.
Kaum ist diese sahnige Eskalation verarbeitet, folgt der Vatertag.
Torsten, Ralf und Micha ziehen mit Bollerwagen, Bier, Senf, Grillfackeln, Bluetooth-Lautsprecher und verdrängter Erschöpfung los. Stefan begleitet sie mit dem Blick eines externen Gutachters, der ahnt, dass hier nichts Gutes entstehen kann. Im Bollerwagen liegt eine schwarze Dose: Hellbeer 666. Kälter als die Umgebung. Dunkler als die Stimmung nach einem vergessenen Familiengeburtstag. Und definitiv nicht aus dem normalen Getränkeregal.
Aus der Dose erscheint Marius Hellbeer, ein dämonischer Bier-Dschinn, der den Männern anbietet, was sie angeblich wollen: Ruhe, Freiheit, Freizeit, Abstand. Doch die Männer landen nicht in der ersehnten Männerhöhle, sondern in der Männerhölle. Dort warten Diskussionen, Kindergeburtstag 4B, „Nur mal eben“-Aufgaben, das Büro der Verdammten und die Kammer der verlorenen Freizeit.
„Elterntage – Muttertag, Vatertag und andere familiäre Naturkatastrophen“ verbindet zwei satirische Hauptgeschichten mit einem umfangreichen Anhang voller V.F.E.G.-Merkblätter, Figurenregister, Glossar, amtlichem Fragebogen zur Feiertagstauglichkeit, Rezeptteil des Grauens und Sprüchen für alle, die Familienfeiertage nur mit Ironie überstehen.
Das Buch ist trocken, bissig, absurd und zugleich erstaunlich nah an der Wahrheit. Es erzählt von Müttern, die alles merken. Von Vätern, die „alles halb so wild“ sagen und dabei ins Leere schauen. Von erwachsenen Kindern, die Gefühle mit technischer Hilfe verwechseln. Von Kuchen, die sprechen. Von Bierdosen, die Verträge anbieten. Und von Feiertagen, die weniger gefeiert als überlebt werden.
Ein satirisches Geschenkbuch für alle, die Muttertag, Vatertag, Familienbesuche, Bollerwagen, Kuchenrituale und schlechte Ausreden aus eigener Erfahrung kennen.
Für wen ist das Buch bestimmt?
Für alle, die Familienfeiertage lieben, fürchten oder nur mit schwarzem Humor überstehen.
Dieses Buch ist ideal für:
- Mütter, die längst alles gesehen haben
- Väter, die „nur mal eben“ sagen und drei Stunden später mit leerem Blick zurückkehren
- erwachsene Kinder, die Muttertag regelmäßig mit logistischer Panik verwechseln
- Familienmenschen mit Sinn für trockene Satire
- Nerds, Campingplatzbeobachter, Kuchenmisstrauische und Bollerwagenkritiker
- Leserinnen und Leser, die Humor mögen, der gleichzeitig absurd, böse und erstaunlich wahr ist
- alle, die ein ungewöhnliches Geschenk zu Muttertag, Vatertag, Geburtstag oder Weihnachten suchen
Nicht empfohlen für Menschen, die Torten grundsätzlich für harmlos halten.
🛒 Jetzt bestellen:
Softcover: 14,99 € (ISBN: 978-3-98578-848-4) Hardcover: 24,99 € (ISBN: 978-3-98578-847-7)
Titel: Elterntage – Muttertag, Vatertag und andere familiäre Katastrophen
Autor: Markus Brüchler
Format: DIN A5
Seitenzahl: 140 Seiten
Druck: Schwarz-Weiß
FAQ
Ist „Elterntage“ ein Muttertagsbuch oder ein Vatertagsbuch?
Beides. Und gleichzeitig eine Warnung vor beiden. Das Buch nimmt Muttertag und Vatertag als Ausgangspunkt für eine satirische Reise durch Familienrituale, Pflichtgefühl, schlechte Ausreden, überforderte Söhne, erschöpfte Väter, sprechende Kuchen und dämonische Getränkedosen.
Muss man die anderen Nerd-Bücher kennen?
Nein. „Elterntage“ funktioniert eigenständig. Wer Stefan oder das Nerdversum bereits kennt, entdeckt zusätzliche Anspielungen. Neue Leser können direkt einsteigen und werden behutsam von einer Herztorte mit Fangzähnen begrüßt.
Ist das Buch eher böse oder liebevoll?
Beides. Der Humor ist trocken, schwarz und bissig, aber nicht menschenverachtend. Das Buch macht sich über Rituale, Ausreden, Familienrollen und Feiertagsdruck lustig – nicht über echte Zuneigung.
Ist das ein gutes Geschenk?
Ja, besonders für Menschen mit Sinn für Satire. Es eignet sich als Geschenk für Mütter, Väter, erwachsene Kinder, Partner, Freunde und alle, die bei Muttertag oder Vatertag nicht sofort in Kalenderfloskeln verfallen wollen.
Gibt es Bilder?
Die Print-Ausgabe enthält Illustrationen, Fake-Werbung, gestaltete Anhänge und satirische Zusatzseiten. Die eBook-Ausgabe ist stärker textorientiert.
Ist das Buch familientauglich?
Für erwachsene Leserinnen und Leser mit Humor: ja. Es enthält schwarzen Humor, Familienwahnsinn, Satire und absurde Übertreibungen. Wer bei sprechenden Torten empfindlich reagiert, sollte Kaffee bereithalten.
Ist das ein Kochbuch?
Nein. Der Rezeptteil ist satirisch. Wer die Hellbeer-666-Marinade wirklich nachkocht, handelt außerhalb jeder vernünftigen Küchenordnung.
Was ist die V.F.E.G.?
Vereinigung zur Förderung eindimensionaler Gedankengänge: Eine fiktive Verwaltungsstelle für familiäre Emotionsgefahren. Sie existiert nicht. Leider wirkt sie manchmal plausibler als echte Behörden.
Leseproben
Jetzt bestellen„Blumen verwelken. Schuldgefühle halten länger.“












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